Werner Baubkus

Nach 25 Jahren Sklavenarbeit in der Computerindustrie war 2010 ein wirklich sinnstiftendes Hobby notwendig. Und wo kann man reisen (zu den Fundorten) und Männerspielzeug (Mikroskope, Chemiekalien, Kameras, REM) besser kombinieren als in der Mikropaläontologie? Glücklicherweise bin ich dann schnell bei den Hamburger Mikropaläontologen gelandet, wo sich, insbesondere beim Thema Foraminiferen, ein erhebliches Knowhow anzapfen läßt. Daneben hat man im Verein auch Zugriff auf Sand-/Bohrproben aus der ganzen Welt, da neben den von den Mitgliedern aus dem Urlaub mitgebrachten Proben über Michaels Netzwerk viele Kontakte zu Wissenschaftlern und Instituten bestehen.

Mein Schwerpunkt ist dabei die  Fotografie der kleinen Schätzchen, von denen ja viele deutlich kleiner als 1 mm sind.

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